MimikDer Autor bleibt im Aufzeigen der Mannigfaltigkeit des Ausdrucks im bewegten Antlitz, nicht bei der Beschreibung der Gesichtsmimik stehen, sondern gliedert seine intimen Beobachtungen in das Umfassende des anthroposophischen Menschenbildes ein. Ob Augen, Stirn, Wangen oder Mund, jede mimische Vernderung im Antlitz ist Ausdruck fr Vorgnge in der Leiblichkeit des Menschen. von Norbert Glas
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